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KinkelZyklentheorie3
DIE ZEIT und der Lichtstrahl
von Robert E. Kinkel

Die Natur der Zeit

 

Themen auf dieser Website

Evolution des Urknalls
- - und das Aussortieren der unbrauchbaren Dimensionen

Wesen der Zeit 1
Die Entschlüsselung der ZEIT
 

Der Lichtstrahl und die Zeit -
Kann ein Lichtstrahl müde werden
Licht ohne Zeit

Wie kann denn Zeit geboren werden ?

Ist die Erde im Zentrum des Universums?

Lichtstrahl  in anderen Zeitrahmen - Das Licht und die Zeit

Kontinuierlich ablaufende Zeit und kleine diskrete Zeitsprünge

Wie wird Zeit gemessen

Das wiederkehrende Licht

Wie wird der Raum geboren?






Wesen der ZEIT  2
Themen zur Zeitdilatation

1) Die Zeit im Schwerkraftfeld
2) Wieso läuft die Zeit langsamer unter der Einwirkung der Schwerkraft ab?
3) Wieso läuft die Zeit langsamer in schnellfliegenden Raumschiffen ab?
4) Weshalb läuft die Zeit langsamer ab, wenn wir als Beobachter einen Zug
   mit Scheinwerfer sehen?
5) Was ist ein gekrümmter Raum (Raumkrümmung)
6) Wieso ist die Lichtgeschwindigkeit von etwa 300 000 km/sek die
   größtmögliche?
      Warum kann es keine Geschwindigkeit geben, die höher ist als die
      Lichtgeschwindigkeit?
7)   Wenn die größtmöglichste Lichtgeschwindigkeit nun nur 200 km/sek
     wäre, welche Änderungen würde dies bewirken?
8)   Kann Materie erzeugt werden?
9)   Weshalb erfolgt der Zeitablauf in diskreten Zeitsprüngen?
10) GRUNDSÄTZE der ART und SRT
11) ART - SRT -  HINTERGRUND-informationen
      (ART - SRT = Allgemeine + Spezielle Relativitätstheorie):

Wesen der Zeit 3


 
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Die Zeit 

und die Dimensionen
Zeitpuzzle

Evolution des Urknalls
- und das Aussortieren der unbrauchbaren 
räumlichen Dimensionen

 In einem Kraftfeld sind stabile Umlaufbahnen von Planeten nur in einem dreidimensionalem Raum mit einer Zeitdimension möglich. Nur mit Länge, Breite, Höhe und Zeit kann es überhaupt Atome, Planeten, Galaxien und
Lebewesen geben. (Texmark) 

Weshalb ist das Ein- bis Drei- (minder) dimensionale RaumZeitKontinuum oder das z.B. 5 dimensionale RaumZeitKontinuum für uns Menschen so schwer vorstellbar?

Einfach deshalb, weil im 5dimensionalen RaumZeitKontinuum kein Leben und keine Galaxien möglich sind. Das soll aber nicht heißen, dass es sie nicht gibt. Diese weiteren Dimensionen sind vorhanden, sie wurden aber kurz nach dem Urknall zusammengerollt und sind ohne Wirkung auf uns. Das gilt auch für andere Zeitdimensionen. Eine weitere Zeitdimension wäre z. B. der Rücklauf der Zeit. Wie im  Beispiel von der Vase  ist nach dem Herunterfallen vom Tisch und Zerbrechen auf dem Fußboden nun das Zurück-Springen vom Fußboden auf den Tisch in unserem Zeitkontinuum nicht möglich, weil die Zeit-Rücklauf-Dimension in unserem Kontinuum zusammengerollt ist.

Nach dem Urknall erfolgten Veränderungen von der Unordnung zur Ordnung. Diese Vorgehensweise ist auch heute noch vorhanden. Vorangetrieben wird alles von der Gravitation.

Auch der Urknall durchlief eine Evolution und zwar z. B. auf der Suche nach den benötigten Dimensionen für ein stabiles Universum. Zweck der Evolution des Urknalls ist es z. B., stabile und geordnete Voraussetzungen zu schaffen,in denen Atome, Planeten, Galaxien und Lebewesen vorhanden sein werden. Z. B. in einer zweidimensionalen Ebene ist dies alles nicht möglich.

Nach dem Urknall könnten es 121 vorhandene Dimensionen gewesen sein; der erste Teil der nicht funktionierenden bzw. unbrauchbaren  Dimensionen wurden zusammengerollt, da das Universum auf entstehendes organisches Leben ausgerichtet ist. Nach dem Aussortieren der ersten unbrauchbaren Dimensionen kam dann die Expansion und darauf folgte die Kontraktion, die zur Urimplosion (Endknall) führte.   (Siehe KinkelZyklenTheorie).
 
 

Nun folgte, wie in der KinkelZyklenTheorie.html beschrieben, der nächste Urknall, bei dem weitere nicht brauchbare  Dimensionen aussortiert und zusammengerollt wurden. Und wiederum --> Expansion – Kontraktion – Urimplosion. Das wiederholte sich, bis die Dimensionen für ein stabiles System gefunden wurden.  --> Länge, Breite, Höhe und Zeit (voranschreitend – mit Zeitpfeil in die Zukunft).

Das Wissen um die unbrauchbaren Dimensionen ging nach der Urimplosion im sich drehenden Hypetunnel nicht verloren und wurde beim jeweils nächsten Urknall verwendet.
 
 

Flow clock
The time is soft 
and NOT absolute. 


Unbrauchbare und unnötige Dimensionen zur Entstehung eines stabilen Universums sind z. B.;

- eine zweite Höhe, 
- eine dritte Breite,
- die vierte Tiefe.
- die zurücklaufende Zeit, 
- die stillstehende Zeit 
- die doppelt schnell vorlaufende Zeit
- die dreifach verlangsamt vorlaufende Zeit
- die doppelt schnell rückwärts laufende Zeit
- die dreifach verlangsamt rückwärts laufende Zeit
- die sich wiederholende Zeitspanne  (Zeitschleife)
- die Urkraft - Dimensionen ( In der Urkraft waren nach dem Urknall die 4 
  Naturkräfte beinhaltet (starke Kernkraft, elektrodynamische 
                    Kräfte, Schwerkraft ( Gravitation ),   schwache Kernkraft)
- die doppelte Gravitation,
- die halbe Kernkraft, 
- der doppelte Elektromagnetismus 
- die Spiegeldimensionen
- die Hypetunnel - Dimensionen
- die Hyperraum - Dimensionen (Zur Erweiterung des 3dimensionalen Raumes)
- die Dimensionen der Vergangenheit
- die Dimensionen der Zukunft
- Die PSI - Dimensionen ( einige wenige Menschen können einige 
                                               PSI-Dimensionen wieder aufrollen - das kann auch 
                                               unbewusst geschehen)
  usw. 

Wenn eine unbrauchbare Dimension vorhanden wäre, wäre nichts mehr vorausschaubar in geordneten Verhältnissen vorhanden und das System würde instabil. Dann sind im chaotischen Zustand auch keine stabilen Umlaufbahnen um eine Sonne mehr möglich, die zur Lebensentstehung unbedingt nötig sind. 
 
 

Der chaotische Zustand der Zeit herrscht auch noch heute hinter dem Ereignishorizont eines Schwarzen Loches. Die Zeit steht dort still für einen Beobachter in unserem Bereich.

Der Beobachter und der Beobachtete

2universe-observer.jpg

Beobachter am Schwarzen Loch. Der Beobachtete
befindet sich bereits hinter dem Ereignishorizont. Seine Zeit steht für den Beobachter still
 

Für die beobachtete Person , die sich hinter dem Ereignishorizont befindet, steht die Zeit natürlich nicht still, sondern auch hier läuft die Zeit (langsamer oder schneller). Es ist eben alles RELATIV. 

 Ein Beobachter würde eine Uhr eines vorbeifliegenden Raumschiffes langsamer ticken hören als seine  eigene. Der Beobachter im vorbeiflie- genden Raumschiff würde die Uhr des Beobachters schneller ticken  hören. Exakte Atomuhren zeigen, dass das Gravitationsfeld die Zeit 'verlangsamt'. 
 

Von der Evolution des Urknalls wurde eine weitere Voraussetzung erfüllt, die zum Aussortieren von unbrauchbaren Dimensionen führte:
Das Vorhandensein von Zeit setzt unbedingt das Vorhandensein von Raum voraus. Es hat sich daher schon der feste Begriff der RAUMZEIT gebildet, da die Kategorien Raum und Zeit nicht trennbar sind. Deshalb ist die Zeit auch die vierte Dimension und nicht die Erste.
 
 

Eine zurücklaufende Zeit kann es nicht geben.
Wenn eine Vase vom Tisch fällt und dann am Boden zerbricht; das wäre  die richtige Reihenfolge. Wenn wir den Film aber rückwärts laufen lassen, springt die Vase wieder auf den Tisch und die Scherben finden sich wieder zur Vase zusammen. Das kann in unserer Realität aber niemals
vorkommen, da die Dimension "Rückwärts laufende Zeit" zusammengerollt ist..
 
 




uhr2
 

Hubble-Konstante: Gültigkeit ist begrenzt
Aufblähen des Raumes (swell) ist
Geburt (Entstehung) des Raumes

Vorbemerkungen
1930 war die Hubble - Konstante von Edwin Hubble mit dem Wert von 
               500 km/sec festgelegt
1952 mit 250  von  Baade
1962  mit 60 von Tamman
2004 wurde sie von 25 Astronomen unter Verwendung des Hubble-Weltraumteleskopes mit 78 km/sec Mpc  berechnet.

Die Expansion des Universums hat eine Geschwindigkeit von etwa 78 
      Kilometern pro Sekunde je Megaparsec (3,26 Millionen Lichtjahre) 
      Entfernung. Danach wächst der Abstand einer 3,2 Millionen Lichtjahre 
      entfernten Galaxie durch die Raumexpansion pro Sekunde um 78 
      Kilometer an. Sie wächst proportional mit der Entfernung. Umso 
      weiter weg umso grösser ist die Fluchtgeschwindigkeit. Diese 
      Präzisierung der Hubble-Konstante wurde in  der  Ausgabe des 
      "Astrophysical Journal" genannt.

Alle anderen Galaxien bewegen sich von unserer Milchstraße weg. Alle Entfernungen zur Milchstraße vergrößern sich. 
 

Gleichung vExp = H0  x   d gegeben.

vExp           = Geschwindigkeit      ( die kosmischen Expansion ) 
d    = Distanz d einer Galaxie (Entfernung zur Milchstraße) 
H0               = 72 km/sec Mps  ( ist die universelle Hubble-Konstante 
                               - bzw. die Ausbreitungsgeschwindigkeit je Megaparsec) 
km/(sMpc) = km je Sekunde und je MegaParsec 
Mps  = 3,26 Millionen Lichtjahre
Parsec        = ist eine Entfernungseinheit ( pc ). Parsec ist ein zusammengesetztes Wort aus Parallaxe und Sekunde. Sie ist definiert als der Abstand unter dem der Abstand Erde - Sonne von im Mittel etwa 150 Millionen Kilometern (eine Astronomische Einheit, AU für astronomical unit) im Winkel von einer Bogensekunde erscheint.  1 pc = 3.09 * 1016 m = 206 264.8 AU = 3.26 Lichtjahre. 
 
 

Eine Galaxie in 10 Millionen Parsec Entfernung ( 32, 6 Millionen Lichtjahre)  bewegt sich mit 780 km/s von uns weg. 

Gleichung vExp = H0  x   d = 78 x 10 = 780 km/sec
Mit 78 km/secMps gerechnet ergibt sich 780 km/s. Man beachte , dass die Entfernung in Megaparsec angeben ist.
 
 


Die Hubble-Konstante besitzt nur 
eine begrenzte Gültigkeit

Die Hubble-Konstante besitzt ihre Gültigkeit nur in einem bestimmten Bereich des Weltraumes.
Die Hubble-Konstante gilt nicht:
1) im direkten Nahbereich  der Erde
2) im Fernbereich

Hubble-Konstante besitzt nur ihre Gültigkeit im mittleren Bereich.

Begründung für den Nahbereich:
Durch Entfernungs - und Geschwindigkeitsmessungen wurde klar, dass Galaxien in diesem Bereich nicht die entsprechende Geschwindigkeit besitzen, die sie aufgrund der Hubble-Konstanten haben müssten.
 

Begründung für den Fernbereich:
Planetensysteme, Galaxien oder unser Sonnensystem können sich in keinem Fall mit 200 000 km/sek  vorwärts bewegen, ohne instabil zu werden. Die höchste Geschwindigkeit ist die des Lichtes mit  299792,458 km in der Sekunde ( km/sec ).
Mit dieser kann sich das Universum unmöglich ausbreiten. Die maximale liegt weit unter der des Lichts.

Man bedenke auch, dass sich gleichzeitig mit der Expansion neuer Raum bildet (entsteht) und die Blase des Universums sich vergrößert. Link Raum geboren
 
 












Ist die Erde im Zentrum des Universums?
Wie wird der Raum geboren?

Alle Galaxien entfernen sich von der Erde. Umso weiter weg eine Galaxie ist, umso schneller bewegt sie sich weiter weg von uns. Daraus könnte man folgern, dass sich die Erde bzw. die Milchstrasse im Zentrum des Universums bzw. der Expansion liegt. Das trifft natürlich in keinem Fall zu.

Sondern das Universum ist auch heute 2006 noch damit beschäftig, neuen Raum zu gebären bzw. zu erzeugen. Das geschieht dadurch, dass sich der Raum zwischen den Galaxien aufbläht. Dadurch hat man von der Erde aus den Eindruck, das sich alles von der Erde entfernt. Hinzu kommt noch die Expansionsgeschwindigkeit die durch den Urknall erzeugt wurde.

Die Aufblähung gilt aber nicht für die Galaxien bzw.  Materiemassen. Die Galaxien, Sonnen und Planeten etc. werden von den Atomkräften Gravitationskräften, Kernbindungskräften etc. gegen diese Aufblähungskräfte immun gehalten. Das soll heißen, das sich ein Planet nicht auch vergrößert. Es wird nur der fast leere Raum zwischen den Galaxien aufgebläht.
 
 
 
 

Das Wesen der ZEIT 1

Die Entschlüsselung der ZEIT

Die Geschwindigkeit des Gegenstandes oder der Person und die ihn umgebende Schwerkraft beeinflussen den Gang der Zeit.

Nach der Allgemeinen Relativitätstheorie: Ein Beobachter, der sich nicht in einem Schwerefeld befindet, erkennt, dass für den Beobachteten im Schwerefeld die Zeit langsamer vergeht. Umso stärker das Gravitations- feld ist umso langsamer vergeht die Zeit für den Beobachteten. 
Der Beobachter sieht es in Zeitlupe.
 

Einstein: Auch im Schwerefeld eines Planeten läuft die UHR langsamer als im schwerefreien Raum – also von außen betrachtet. Eine Uhr im Schwerefeld der Erde geht pro Jahr 0.022 Sekunden langsamer, als eine Uhr im Weltraum.

Die Zeit wird gemessen in Schwingungen 
von Atomen von Cäsium 133     Atome
 
 

keine animation

Wie kann denn Zeit geboren werden ?
 

Ohne den Raum kann die "Dimension voranschreitende Zeit" nicht existent sein. Die Zeit wird geboren, wenn der Raum mit Höhe, Breite und Tiefe  beim Urknall oder der Expansion entsteht. Siehe Evolution des Urknalls.

Der Vorgang der Geburt der Zeit und des Raumes dauert auch heute noch an. Die Expansion und Aufblähung  des Universums läuft auch in dieser Sekunde und damit die Vergrößerung des Weltalls. Alle Galaxien, und natürlich auch die am äußeren Rand des Universums, bewegen sich immer weiter weg vom Zentrum des Weltalls.

Damit wird stetig neuer Raum geschaffen, und damit wird auch die Zeit in diesen neuen Bereichen geboren.

Bildlich lässt sich das Universum als Blase vorstellen, der an Volumen bei der Expansion  gewinnt. Außerhalb der Blase ist absolut NICHTS  --> Es sind keine Atome, keine Materie, keine Luft und kein Raum vorhanden. Und damit gibt es hier auch keine ablaufende Zeit.

Hierbei muss man sich von der Vorstellung der absoluten Zeit befreien, denn sie läuft nicht immer und überall gleich ab.
Siehe Die Entschlüsselung der ZEIT
Dies wurde bereits im Zwillingsexperiment (Einstein`s Twin - paradoxon) bewiesen, dass die Zeit im Raumschiff, das sehr schnell fliegt - langsamer vergeht als auf der Erde. Ein weiterer Versuch war, dass zwei genau gehende Atomuhren in Flugzeuge gebracht wurden, die in entgegengesetzter Richtung flogen. Als sie sich wieder begegneten, zeigte die Uhr im Flugzeug, die nach Osten flog, weniger verbrauchte Zeit an. Die Zeit ist relativ, sie vergeht nicht für jeden Menschen gleich. Es kommt u. a. auf die Geschwindigkeit und Richtung an, aber auch auf die Entfernung zu einer großen Masse. Es kommt auch auf den Abstand zum Erdmittelpunkt an. Auf dem Mont Everest vergeht die Zeit schneller als auf Meereshöhe. 

Auch für ein neugeborenes Kind wird die Zeit mitgeboren. Ein Jahr vor der Geburt gab es von dem Kind nichts, was es ein Jahr später ausmacht. Auch die Zeit war nicht existent.  Erst mit dem Samen, dem Embryo wurde die Zeit geboren. Die entstehende Materie (die Raum besitzt) hat auch die Zeit hervorgebracht. 
 
 

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uhr2


Wie wird Zeit gemessen
 Vergehende Zeit ist definiert als 9192631770 Periodendauern der elektromagnetischen Strahlung aus
 dem Übergang zwischen den Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Cäsium 133.
 Ursprünglich definiert als der 86400ste Teil eines mittleren Sonnentages, der in 24 Stunden zu je 60
 Minuten zu je 60 Sekunden aufgeteilt ist. 

Einheiten: 
1 Minute (min) = 60 s 
1 Stunde (h) = 60 min = 3600 s 
1 Tag (d) = 24 h = 1440 min = 86400 s 
1 Jahr (a) = 365,2425 d. = 8760 h = 525600 min. = 31536000 s

Allerdings ist hier zu beachten, dass die Periodendauer von Cäsium 133 im schwerelosen Raum anders beschaffen ist, als sie es auf einem Planeten mit Gravitation und Wärme wäre.
 
 



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Kann ein Lichtstrahl müde werden 
- Der Lichtstrahl und die Zeit - 

Bei einer Aktion wird immer Energie verloren bzw. umgewandelt. Das gilt für alles im Universum. Das sollte dann auch für den Lichtstrahl gelten.

Gilt es denn nicht auch für das Licht, dass sich seit 14 Milliarden
Jahren ausbreitet, immer mit derselben hohen Geschwindigkeit, ohne scheinbar Energie zu verlieren. Dasselbe Licht wird sich dann doch auch in 14 Milliarden Jahren noch ausbreiten,
scheinbar ohne Energieverlust - das soll heissen - ohne müde zu werden.
Er durchfliegt Nebel Gase etc. - scheinbar ohne Energieverlust. Mit wieviel Energie muss so ein kleiner Lichtstrahl ausgestattet sein, dass man ihn noch nach 14 Milliarden Jahren sehen kann. Wo kommt die Energie her?

Wenn Licht müde wird und Energie verliert, könnte es 
aufhören sich auszubreiten - der Lichtstrahl stirbt. Eine langsamere Geschwindigkeit oder ein Stillstand als Folge des Energieverlustes ist nicht möglich.
 
 

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  Lichtstrahl  im anderen Zeitrahmen - 
Das Licht und die Zeit

Der Lichtstrahl befindet sich durch seine Geschwindigkeit in einem anderen Zeitrahmen 

RESUMEE LICHT:

Das Licht breitet sich etwa mit 299792,458 km/sek Lichtgeschwindigkeit aus. Das ist die höchst mögliche Geschwindigkeit im Universum.

Licht besitzt immer diese gleiche Geschwindigkeit. Es ist immer in der
Vorwärtsbewegung. So ist es für den Lichtstrahl unmöglich - bewegungslos im Raum zu verharren.
Materie kann sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegen.
Für sich schnell bewegende Teile im All vergeht die Zeit langsamer.
( s. Twinversuch mit Atomuhren).

Da sich Licht mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit bewegt,
vergeht für den Lichtstrahl nur sehr wenig Zeit. Seit dem Urknall vor etwa 15 Milliarden Jahren ist für das Licht nur sehr wenig Zeit vergangen. 
Wäre die Geschwindigkeit langsamer oder befände sie sich im Stillstand, 
vergeht auch für das Licht die Zeit und es würde ein Energieverbrauch
entstehen, der zur Beendigung der Ausbreitung des Lichtstrahles führt.

Das erklärt auch, weshalb der Lichtstrahl seit Milliarden von Jahren
voranschreitet, ohne zu ermüden bzw. immer noch die Energie für die
Lichtgeschwindigkeit besitzt. Es wird ein unglaublich hohe Energie benötigt um eine Vorwärtsbewegung für so lange Zeiten zu ermöglichen.

Bevor das Licht von kosmischen Sonnen zu uns kommt, war es schon milliarden von Jahren unterwegs und dann wird es noch  milliarden von Jahre unterwegs sein. Von welcher Energie?

Umso höher die Geschwindigkeit eines Gegenstandes ist, umso langsamer vergeht seine subjektive Zeit. Der Lichtstrahl bewegt sich aber mit Lichtgeschwindigkeit vorwärts, der größtmöglichen Geschwindigkeit, die es gibt. Der Lichtstrahl befindet sich durch seine Geschwindigkeit in einem anderen Zeitrahmen als wir. Dadurch vergeht kaum oder überhaupt keine Zeit für den Lichtstrahl. Nun wird klar, weshalb kein oder nur ein geringer Energieverbrauch vorhanden ist. Es wird nur der Energieverbrauch für eine kurze oder überhaupt keine Zeit benötigt. 

uhr

(Anm: Dasselbe gilt auch für die Hintergrundstrahlung des Universums,
die seit etwa 14 Milliarden Jahren sich im All vorwärtsbewegt) 
 

Trifft ein Lichtstrahl auf einen Körper, sinkt die Geschwindigkeit auf Null und der Lichtstrahl verliert seine Energie und er löst sich auf --> Restenergie wird in Wärme umgewandelt. 
 

Der Lichtstrahl besitzt keine Ruhemasse aber träge Masse. Die träge Masse entspricht dem Potential der Energie, da Energie in diesem Zusammenhang mit Masse gleichzusetzen ist. Lichtstrahlen sind elektromagnetische Wellen.
 
 


Zug - Zusammenstoß

Wieso läuft auch auf der Erde die Zeit langsamer?
 

Zum Verständnis ein Beispiel:


Beispiel 1: Ein Zug fährt mit 100 km/h auf eine Wand. Die Aufprallgeschwindigkeit ist damit 100 km/h.
 


Beispiel 2: Zwei Züge fahren mit jeweils 100 km/h aufeinander zu. Die Aufprallgeschwindigkeit beträgt dadurch 200 km/h, da die Geschwindkeiten addiert werden müssen. Die Aufprallkraft ist doppelt so hoch, als wenn der Zug auf die Mauer prallt.
Dasselbe gilt auch für sich ausbreitendes Licht.
 
 
 

Beispiel 2b: 2 Züge fahren jeweils mit 100 km/h auf zwei verschiedenen Geleisen aneinander vorbei. Der Beobachter sitzt im Zug 1 und sieht im Fenster nun den anderen Zug vorbeifahren. Für ihn selbst (subjektiv) steht sein eigenes Fahrzeug still und der andere Zug fährt mit 200 km/h. Die Geschwindigkeiten müssen hier addiert werden.

Stellen wir uns nun vor, dass sich zwei Raumschiffe im Weltall treffen. Jedes fliegt mit dreiviertel der Lichtgeschwindigkeit. Der Beobachter sitzt im Raumschiff 1. Danach müsste das andere Raumschiff  mit 1,5 facher Lichtgeschwindigkeit an ihm vorbeifliegen.

Das trifft aber nicht zu, da es keine höhere Geschwindigkeit als die des Lichtes gibt. Für den Beobachter vergeht die Zeit entsprechend langsamer, so dass die Lichtgeschwindigkeit von  299792,458 km in der Sekunde ( km/sec ) vorhanden ist.
  
Warum nicht höher ?: Nur mit einer konstanten maximalen Geschwindigkeit (die in allen Bezugssystemen gilt) sind überhaupt Erklärungen für Magnetfelder vorhanden.
Nur dadurch gilt E = m c2 .  Die konstante und nicht überschreitbare maximale Lichtgeschwindigkeit ist Voraussetzung der Erklärung der Sterne. Sie ist die maximale Transportgeschwindigkeit von elektromagnetischen Feldern (also von Informationen).
Auch das TV-Programm kommt mit dieser Geschwindigkeit zu unseren Hausantennen etc.
 
 
 


Beispiel 3: Der Zug fährt mit 100 km/h in Richtung Wand . 
Der Scheinwerfer an der Front des Zuges strahlt Lichtstrahlen mit der Lichtgeschwindigkeit von 299792,458 km/sec ab. Die Aufprallgeschwindigkeit an der Wand wäre damit 100 km/h und299792,458km/sec. Es gibt aber keine höhere Geschwindigkeit als die des Lichtes. Die Aufprallgeschwindigkeit an der Wand ist deshalb299792,458km/sec.für einen außenstehenden Beobachter. Die Zeit ordnet sich dem Raum und der Lichtgeschwindigkeit unter, da keine Geschwindigkeit  höher als die des Lichtes (mit299792,458 km/sec)  sein   kann.

Die Zeit des Beobachters läuft deshalb um eine entsprechende Zeitverlangsamung langsamer ab, so dass die Lichtgeschwindigkeit von  299792,458km/sec vorhanden ist. Das geschieht automatisch von selbst. Es geschieht aufgrund der Naturgesetze.  Diesselben Naturgesetze lassen auch den faulenden Apfel vom Ast auf die Wiese fallen.
 
 
 
 

Gehört hat man es schon oft, dass die maximalste Geschwindigkeit im Universum die des Lichtes ist und das es nichts schnelleres geben kann.

Aber daraus entwickeln sich zunächst merkwürdige paradoxe Vorgänge. Die Lichtgeschwindigkeit mit 299792,458 km in der Sekunde ( km/sec ) ist die absolut feststehende Größe und alles andere wie der Raum und die ablaufende Zeit für den Einzelnen müssen sich danach richten, unterordnen und anpassen. 

Eine ruhende Person stellt fest, dass das Licht in einer Sekunde 299792,458 km zurücklegt. Wenn sich eine Person aber bewegt, geht ihre Zeit langsamer, so dass für die sich bewegende Person das Licht in etwas mehr als einer  Sekunde eine größere Strecke zurücklegt. Bei einer Geschwindigkeit von 1 000 km/s müßte das Licht, das von diesem Körper ausgesendet wird, von einem außenstehenden Beobachter mit 299792,458 + 1000 km/s gemessen werden. Das ist aber nicht möglich, weil nichts schneller als das Licht sein kann. Daher muss die Zeit für den Beobachter um soviel langsam laufen, dass er genau die 299792,458 Lichtgeschwindigkeit von 299792,458 vorhanden ist. Aber für das Licht selbst, also für den Lichtstrahl vergeht kaum Zeit, da er sich ja mit der maximal möglichen Geschwindigkeit vorwärts bewegt. 
 
 

Satz des Minkowski: 
Die Entfernung zweier Punkte ist in gewöhnlicher Geometrie die Länge der geraden Verbindungsstrecke. In der Raumzeit definieren wir die Entfernung zweier Ereignisse durch die Zeitdifferenz, die Uhren anzeigen, die auf geraden Weltlinien die beiden Ereignisse durchlaufen. 

http://www.yourbestman.de/000/bnice/wurml/sl3.htm

http://www.yourbestman.de/000/bnice/wurml/sl.htm
 
 
 
 

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Das wiederkehrende Licht

Nachdem das Licht das gesamte Universum durchquert hat, kehrt es zu uns zurück. Es werden neue Sterne am Himmel gesehen, die vorher nicht da waren. Das ist zwangsläufig, da sich die Strahlen immer geradeaus bewegen und durch die überall wirkende Raumkrümmung zum Ausgangspunkt zurück geführt werden.

Da sich die Lichtstrahlen seit kurz nach dem Urknall ausbreiten, sind die vorgenannten Auswirkungen zwangsläufig. Dies führt z. B. auch auf Doppelsichtungen desselben Sternes in der sich drehenden Galaxis.
 
 

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Die Zeit ist weich 
und nicht absolut. 

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Das Universum ist nicht für Menschen gemacht, es hat zu viele Fehler (Lucrece)

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Zeit ist, was verhindert,  dass alles auf einmal passiert ( John A. Wheeler)
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Autor: Robert Kinkel - im Sommer 2004 nach Christus
Translation: Deutsch in Englisch Tara Kinkel im Sommer 2004 n. Christus

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Astrofotografie DeepSky
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Kleine Einführung in die Kosmologie/Astronomie  INDEX
-Kleine Einführung 1 -   Kleine Einführung 2 -
  - Kleine Einführung 3   - Kleine Einführung 4   -
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