KinkelZyklentheorie
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DIE
ZEIT und der Lichtstrahl
von Robert E.
Kinkel
Die Natur der Zeit
Themen auf dieser Website
Evolution
des Urknalls
-
- und das Aussortieren der unbrauchbaren Dimensionen
Wesen der Zeit 1
Die
Entschlüsselung der ZEIT
Der
Lichtstrahl und die Zeit -
Kann
ein Lichtstrahl müde werden
Licht ohne Zeit
Wie kann denn Zeit geboren werden ?
Ist die Erde im Zentrum des Universums?
Lichtstrahl in anderen Zeitrahmen - Das Licht und die Zeit
Kontinuierlich ablaufende Zeit und kleine diskrete Zeitsprünge
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Themen zur Zeitdilatation 1)
Die
Zeit im Schwerkraftfeld
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Die Zeit
Evolution des Urknalls - und das Aussortieren der unbrauchbaren räumlichen Dimensionen In
einem Kraftfeld sind stabile Umlaufbahnen von Planeten nur in einem dreidimensionalem
Raum mit einer Zeitdimension möglich. Nur mit Länge, Breite,
Höhe und Zeit kann es überhaupt Atome, Planeten, Galaxien und
Weshalb ist das Ein- bis Drei- (minder) dimensionale RaumZeitKontinuum oder das z.B. 5 dimensionale RaumZeitKontinuum für uns Menschen so schwer vorstellbar? Einfach deshalb, weil im 5dimensionalen RaumZeitKontinuum kein Leben und keine Galaxien möglich sind. Das soll aber nicht heißen, dass es sie nicht gibt. Diese weiteren Dimensionen sind vorhanden, sie wurden aber kurz nach dem Urknall zusammengerollt und sind ohne Wirkung auf uns. Das gilt auch für andere Zeitdimensionen. Eine weitere Zeitdimension wäre z. B. der Rücklauf der Zeit. Wie im Beispiel von der Vase ist nach dem Herunterfallen vom Tisch und Zerbrechen auf dem Fußboden nun das Zurück-Springen vom Fußboden auf den Tisch in unserem Zeitkontinuum nicht möglich, weil die Zeit-Rücklauf-Dimension in unserem Kontinuum zusammengerollt ist. Nach dem Urknall erfolgten Veränderungen von der Unordnung zur Ordnung. Diese Vorgehensweise ist auch heute noch vorhanden. Vorangetrieben wird alles von der Gravitation. Auch der Urknall durchlief eine Evolution und zwar z. B. auf der Suche nach den benötigten Dimensionen für ein stabiles Universum. Zweck der Evolution des Urknalls ist es z. B., stabile und geordnete Voraussetzungen zu schaffen,in denen Atome, Planeten, Galaxien und Lebewesen vorhanden sein werden. Z. B. in einer zweidimensionalen Ebene ist dies alles nicht möglich. Nach
dem Urknall könnten es 121 vorhandene Dimensionen gewesen sein; der
erste Teil der nicht funktionierenden bzw. unbrauchbaren Dimensionen
wurden zusammengerollt, da das Universum auf entstehendes organisches Leben
ausgerichtet ist. Nach dem Aussortieren der ersten unbrauchbaren Dimensionen
kam dann die Expansion und darauf folgte die Kontraktion, die zur Urimplosion
(Endknall) führte. (Siehe KinkelZyklenTheorie).
Nun
folgte, wie in der KinkelZyklenTheorie.html
beschrieben, der nächste Urknall, bei dem weitere nicht brauchbare
Dimensionen aussortiert und zusammengerollt wurden. Und wiederum --> Expansion
– Kontraktion – Urimplosion. Das wiederholte sich, bis die Dimensionen
für ein stabiles System gefunden wurden. --> Länge, Breite,
Höhe und Zeit (voranschreitend – mit Zeitpfeil in die Zukunft).
- eine
zweite Höhe,
Wenn
eine unbrauchbare Dimension vorhanden wäre, wäre nichts mehr
vorausschaubar in geordneten Verhältnissen vorhanden und das System
würde instabil. Dann sind im chaotischen Zustand auch keine stabilen
Umlaufbahnen um eine Sonne mehr möglich, die zur Lebensentstehung
unbedingt nötig sind.
Der chaotische Zustand der Zeit herrscht auch noch heute hinter dem Ereignishorizont eines Schwarzen Loches. Die Zeit steht dort still für einen Beobachter in unserem Bereich. Der Beobachter und der Beobachtete
Beobachter
am Schwarzen Loch. Der Beobachtete
Für die beobachtete Person , die sich hinter dem Ereignishorizont befindet, steht die Zeit natürlich nicht still, sondern auch hier läuft die Zeit (langsamer oder schneller). Es ist eben alles RELATIV. Ein
Beobachter würde eine Uhr eines vorbeifliegenden Raumschiffes langsamer
ticken hören als seine eigene. Der Beobachter im vorbeiflie-
genden Raumschiff würde die Uhr des Beobachters schneller ticken
hören. Exakte Atomuhren zeigen, dass das Gravitationsfeld die Zeit
'verlangsamt'.
Von
der Evolution des Urknalls wurde eine weitere Voraussetzung erfüllt,
die zum Aussortieren von unbrauchbaren Dimensionen führte:
Eine
zurücklaufende Zeit kann es nicht geben.
Hubble-Konstante: Gültigkeit
ist begrenzt
Vorbemerkungen
Die
Expansion des Universums hat eine Geschwindigkeit von etwa 78
Alle anderen Galaxien
bewegen sich von unserer Milchstraße weg. Alle Entfernungen zur Milchstraße
vergrößern sich.
Gleichung vExp = H0 x d gegeben. vExp
= Geschwindigkeit ( die kosmischen Expansion
)
Eine Galaxie in 10 Millionen Parsec Entfernung ( 32, 6 Millionen Lichtjahre) bewegt sich mit 780 km/s von uns weg. Gleichung vExp =
H0 x d = 78 x 10 = 780 km/sec
Die Hubble-Konstante besitzt
nur
Die Hubble-Konstante besitzt
ihre Gültigkeit nur in einem bestimmten Bereich des Weltraumes.
Hubble-Konstante besitzt nur ihre Gültigkeit im mittleren Bereich. Begründung für
den Nahbereich:
Begründung für
den Fernbereich:
Man bedenke auch, dass sich gleichzeitig mit der Expansion neuer Raum
bildet (entsteht) und die Blase des Universums sich vergrößert.
Link
Raum geboren
Alle Galaxien entfernen sich von der Erde. Umso weiter weg eine Galaxie ist, umso schneller bewegt sie sich weiter weg von uns. Daraus könnte man folgern, dass sich die Erde bzw. die Milchstrasse im Zentrum des Universums bzw. der Expansion liegt. Das trifft natürlich in keinem Fall zu. Sondern das Universum ist auch heute 2006 noch damit beschäftig, neuen Raum zu gebären bzw. zu erzeugen. Das geschieht dadurch, dass sich der Raum zwischen den Galaxien aufbläht. Dadurch hat man von der Erde aus den Eindruck, das sich alles von der Erde entfernt. Hinzu kommt noch die Expansionsgeschwindigkeit die durch den Urknall erzeugt wurde. Die Aufblähung gilt
aber nicht für die Galaxien bzw. Materiemassen. Die Galaxien,
Sonnen und Planeten etc. werden von den Atomkräften Gravitationskräften,
Kernbindungskräften etc. gegen diese Aufblähungskräfte immun
gehalten. Das soll heißen, das sich ein Planet nicht auch vergrößert.
Es wird nur der fast leere Raum zwischen den Galaxien aufgebläht.
Die Entschlüsselung der ZEIT Die Geschwindigkeit des Gegenstandes oder der Person und die ihn umgebende Schwerkraft beeinflussen den Gang der Zeit. Nach
der Allgemeinen Relativitätstheorie: Ein Beobachter, der sich nicht
in einem Schwerefeld befindet, erkennt, dass für den Beobachteten
im Schwerefeld die Zeit langsamer vergeht. Umso stärker das Gravitations-
feld ist umso langsamer vergeht die Zeit für den Beobachteten.
Einstein: Auch im Schwerefeld eines Planeten läuft die UHR langsamer als im schwerefreien Raum – also von außen betrachtet. Eine Uhr im Schwerefeld der Erde geht pro Jahr 0.022 Sekunden langsamer, als eine Uhr im Weltraum. Die Zeit wird gemessen
in Schwingungen
Wie
kann denn Zeit geboren werden ?
Ohne den Raum kann die "Dimension voranschreitende Zeit" nicht existent sein. Die Zeit wird geboren, wenn der Raum mit Höhe, Breite und Tiefe beim Urknall oder der Expansion entsteht. Siehe Evolution des Urknalls. Der Vorgang der Geburt der Zeit und des Raumes dauert auch heute noch an. Die Expansion und Aufblähung des Universums läuft auch in dieser Sekunde und damit die Vergrößerung des Weltalls. Alle Galaxien, und natürlich auch die am äußeren Rand des Universums, bewegen sich immer weiter weg vom Zentrum des Weltalls. Damit wird stetig neuer Raum geschaffen, und damit wird auch die Zeit in diesen neuen Bereichen geboren. Bildlich lässt sich das Universum als Blase vorstellen, der an Volumen bei der Expansion gewinnt. Außerhalb der Blase ist absolut NICHTS --> Es sind keine Atome, keine Materie, keine Luft und kein Raum vorhanden. Und damit gibt es hier auch keine ablaufende Zeit. Hierbei
muss man sich von der Vorstellung der absoluten Zeit befreien, denn sie
läuft nicht immer und überall gleich ab.
Auch
für ein neugeborenes Kind wird die Zeit mitgeboren. Ein Jahr vor der
Geburt gab es von dem Kind nichts, was es ein Jahr später ausmacht.
Auch die Zeit war nicht existent. Erst mit dem Samen, dem Embryo
wurde die Zeit geboren. Die entstehende Materie (die Raum besitzt) hat
auch die Zeit hervorgebracht.
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Einheiten:
Allerdings ist hier zu beachten,
dass die Periodendauer von Cäsium 133 im schwerelosen Raum anders
beschaffen ist, als sie es auf einem Planeten mit Gravitation und Wärme
wäre.
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Bei einer Aktion wird immer Energie verloren bzw. umgewandelt. Das gilt für alles im Universum. Das sollte dann auch für den Lichtstrahl gelten. Gilt es denn nicht auch für
das Licht, dass sich seit 14 Milliarden
Wenn Licht müde wird
und Energie verliert, könnte es
**************************************************** Das Licht und die Zeit Der Lichtstrahl befindet sich durch seine Geschwindigkeit in einem anderen Zeitrahmen RESUMEE LICHT: Das Licht breitet sich etwa mit 299792,458 km/sek Lichtgeschwindigkeit aus. Das ist die höchst mögliche Geschwindigkeit im Universum. Licht
besitzt immer diese gleiche Geschwindigkeit. Es ist immer in der
Da
sich Licht mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit bewegt,
Das
erklärt auch, weshalb der Lichtstrahl seit Milliarden von Jahren
Bevor das Licht von kosmischen Sonnen zu uns kommt, war es schon milliarden von Jahren unterwegs und dann wird es noch milliarden von Jahre unterwegs sein. Von welcher Energie? Umso höher die Geschwindigkeit eines Gegenstandes ist, umso langsamer vergeht seine subjektive Zeit. Der Lichtstrahl bewegt sich aber mit Lichtgeschwindigkeit vorwärts, der größtmöglichen Geschwindigkeit, die es gibt. Der Lichtstrahl befindet sich durch seine Geschwindigkeit in einem anderen Zeitrahmen als wir. Dadurch vergeht kaum oder überhaupt keine Zeit für den Lichtstrahl. Nun wird klar, weshalb kein oder nur ein geringer Energieverbrauch vorhanden ist. Es wird nur der Energieverbrauch für eine kurze oder überhaupt keine Zeit benötigt.
(Anm:
Dasselbe gilt auch für die Hintergrundstrahlung des Universums,
Trifft
ein Lichtstrahl auf einen Körper, sinkt die Geschwindigkeit auf Null
und der Lichtstrahl verliert seine Energie und er löst sich auf -->
Restenergie wird in Wärme umgewandelt.
Der Lichtstrahl besitzt keine Ruhemasse
aber träge Masse. Die träge Masse entspricht dem Potential der
Energie, da Energie in diesem Zusammenhang mit Masse gleichzusetzen ist.
Lichtstrahlen sind elektromagnetische Wellen.
Wieso läuft auch auf
der Erde die Zeit langsamer?
Zum Verständnis ein Beispiel:
Beispiel 2b: 2 Züge fahren jeweils mit 100 km/h auf zwei verschiedenen Geleisen aneinander vorbei. Der Beobachter sitzt im Zug 1 und sieht im Fenster nun den anderen Zug vorbeifahren. Für ihn selbst (subjektiv) steht sein eigenes Fahrzeug still und der andere Zug fährt mit 200 km/h. Die Geschwindigkeiten müssen hier addiert werden. Stellen wir uns nun vor, dass sich zwei Raumschiffe im Weltall treffen. Jedes fliegt mit dreiviertel der Lichtgeschwindigkeit. Der Beobachter sitzt im Raumschiff 1. Danach müsste das andere Raumschiff mit 1,5 facher Lichtgeschwindigkeit an ihm vorbeifliegen. Das trifft aber nicht zu,
da es keine höhere Geschwindigkeit als die des Lichtes gibt. Für
den Beobachter vergeht die Zeit entsprechend langsamer, so dass die Lichtgeschwindigkeit
von 299792,458 km in der Sekunde ( km/sec ) vorhanden ist.
Die
Zeit des Beobachters läuft deshalb um eine entsprechende Zeitverlangsamung
langsamer ab, so dass die Lichtgeschwindigkeit von 299792,458km/sec
vorhanden ist. Das geschieht automatisch von selbst. Es geschieht aufgrund
der Naturgesetze. Diesselben Naturgesetze lassen auch den faulenden
Apfel vom Ast auf die Wiese fallen.
Gehört hat man es schon oft, dass die maximalste Geschwindigkeit im Universum die des Lichtes ist und das es nichts schnelleres geben kann. Aber daraus entwickeln sich zunächst merkwürdige paradoxe Vorgänge. Die Lichtgeschwindigkeit mit 299792,458 km in der Sekunde ( km/sec ) ist die absolut feststehende Größe und alles andere wie der Raum und die ablaufende Zeit für den Einzelnen müssen sich danach richten, unterordnen und anpassen. Eine
ruhende Person stellt fest, dass das Licht in einer Sekunde 299792,458
km zurücklegt. Wenn sich eine Person aber bewegt, geht ihre Zeit langsamer,
so dass für die sich bewegende Person das Licht in etwas mehr als
einer Sekunde eine größere Strecke zurücklegt. Bei
einer Geschwindigkeit von 1 000 km/s müßte das Licht, das von
diesem Körper ausgesendet wird, von einem außenstehenden Beobachter
mit 299792,458 + 1000 km/s gemessen werden. Das ist aber nicht möglich,
weil nichts schneller als das Licht sein kann. Daher muss die Zeit für
den Beobachter um soviel langsam laufen, dass er genau die 299792,458 Lichtgeschwindigkeit
von 299792,458 vorhanden ist. Aber für das Licht selbst, also für
den Lichtstrahl vergeht kaum Zeit, da er sich ja mit der maximal möglichen
Geschwindigkeit vorwärts bewegt.
Satz
des Minkowski:
http://www.yourbestman.de/000/bnice/wurml/sl3.htm http://www.yourbestman.de/000/bnice/wurml/sl.htm
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Nachdem das Licht das gesamte Universum durchquert hat, kehrt es zu uns zurück. Es werden neue Sterne am Himmel gesehen, die vorher nicht da waren. Das ist zwangsläufig, da sich die Strahlen immer geradeaus bewegen und durch die überall wirkende Raumkrümmung zum Ausgangspunkt zurück geführt werden. Da
sich die Lichtstrahlen seit kurz nach dem Urknall ausbreiten, sind die
vorgenannten Auswirkungen zwangsläufig. Dies führt z. B. auch
auf Doppelsichtungen desselben Sternes in der sich drehenden Galaxis.
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Das Universum ist nicht für Menschen gemacht, es hat zu viele Fehler (Lucrece) _:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_:_
Zeit
ist, was verhindert, dass alles auf einmal passiert ( John A. Wheeler)
Autor:
Robert Kinkel - im Sommer 2004 nach Christus
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Astrofotografie
DeepSky
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Kleine
Einführung in die Kosmologie/Astronomie INDEX
-Kleine
Einführung 1 - Kleine Einführung
2 -
- Kleine Einführung 3 - Kleine
Einführung 4 -
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Email an webmasters@kinkel-bischem.de webmasters@kinkel-bischem.de D-Frankfurt/M Website eröffnet am 2002.4.4 Update 11.11.2009 |